Autor: Wiesław Sieradzan

Ordentlicher Professor, Leiter der Forschungsstelle für Geschichte der Wissenschaft am Institut für Geschichte und Archivwissenschaft der Nikolaus-Kopernicus-Universität in Toruń. 1991 promovierte er bei Professor Dr. habil. Antoni Czacharowski zum Doktor phil. mit der Dissertation „Historisches Bewußtsein der Zeugen in Prozessen zwischen Polen und dem Deutschen Orden im 14.-15. Jh.. 2000 habilitierte er sich an der Nicolaus-Copernicus-Universität auf der Grundlage der Dissertation: Die Nachbarschaft Masowiens und des Deutschen Ordens in der Zeit des politischen Wandels in Mittel- und Osteuropa in den Jahren 1411 - 1466. In den Jahren 2008-2016 war er Prodekan der Fakultät für Geschichtswissenschaften der Nicolaus-Copernicus-Universität, 2010 wurde er Leiter der Forschungsstelle für Geschichte der Wissenschaft. 2011 wurde ihm der Titel des Professors und 2015 des ordentlichen Professors verliehen. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Geschichte Polens und zum Staat des Deutschen Ordens in Preußen im Mittelalter, sowie zur Geschichte der Kartographie und der Wissenschaft. Mitglied der Polnischen Historischen Gesellschaft, der Wissenschaftlichen Gesellschaft in Toruń und der Historischen Kommission für Ost- und Westpreussische Landesforschung.

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