Radosław Biskup

Das Domkapitel von Samland (1285-1525)

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ISBN:
978-83-231-2102-2
Rok wydania:
2007
Liczba stron:
600
Nr wydania:
pierwsze
Typ okładki:
twarda z obwolutą
Seria:
Prussia Sacra
Wydawca:
Wydawnictwo Naukowe Uniwersytetu Mikołaja Kopernika

102,00 zł

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Radosław Biskup

Das Domkapitel von Samland (1285-1525)

Kategoria produktu:

Zum Geleit / 7 
Słowo wstępne / 9
Vorwort / 11
Abkürzungsverzeichnis / 13

I. Einleitung
1.1. Forschungsstand / 17
1.2. Ziele und Aufbau der Arbeit / 22
1.3. Quellen / 25
1.3.1. Kanzlei und Archiv des Domkapitels / 25
1.3.2. Ungedruckte Quellen / 28
1.3.3. Gedruckte Quellen) / 45

II. Stiftung des samländischen Domkapitels / 50
2.1. Stiftung des Domkapitels / 50
2.2. Inkorporation des Stiftsgebiets in den Deutschen Orden) / 70

III. Die Verfassung des samländischen Domkapitels / 82
3.1. Aufnahme ins Domkapitel: Voraussetzungen, Eignung und Qualifikationen / 82
3.2. Anzahl der Domherrenstellen / 92
3.3. Korporationsrechte des Domkapitels / 104
3.3.1. Bischofswahlrecht / 105
3.3.2. Diözesanverwaltung in Zeiten der Sedisvakanz und in Abwesenheit des Bischofs / 121
3.3.3. Beratungs- und Zustünmungsrecht der Kanoniker (consilium et consensus) / 125
3.3.4. Siegel des Domkapitels / 128
3.4. Pflichtendes Domkapitels / 130

IV. Die Binnenstruktur des samländischen Domkapitels / 138
4.1. Einleitung / 138
4.2. Binnenstruktur / 144
4.2.1. Propst / 144
4.2.2. Dekan / 159
4.2.3. Kustos / 169
4.2.4. Scholaster / 173
4.2.5. Kantor / 177
4.2.6. Provisor in Saalau / 177
4.2.7. Andere Ämter im Domkapitel / 179
4.3. Pfarrer inder Altstadt Königsberg /180
4.4. Mit Domherren besetzte Ämter in der Diözesanverwaltung / 186
4.4.1. Offizial / 186
4.4.2. Hauskomtur in Fischhausen / 191
4.4.3. Fischmeister / 196
4.4.4. Domherren in der Bischofskanzlei / 197

V. Der Besitz des Domkapitels: Entwicklung und Verwaltung / 198
5.1. Territorien des Domkapitels bis zum Ende des 14. Jahrhunderts / 199
5.2. Territorien des Domkapitels in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts / 207
5.3. Besitz des Domkapitels in den Bischofs- und Deutschordens-Kammerämtern / 211
5.4. Entwicklung der Verwaltungsstrukturen in den Gutem des Domkapitels / 215
5.5. Bischofsvogt und Domkapitel: Gerichts- und Wehrhoheit / 222
Exkurs: Das Domkapitel in Königsberg / 230
Anhang: Ortschaften in den Gebieten des samländischen Domkapitels / 239

VI. Die Domherren des samländischen Domkapitels (1285-1525).Prosopographische Analyse / 263
6.1. Einleitung / 263
6.2. Methodische Probleme / 264
6.2.1. Qualität der Quellenbasis / 264
6.2.2. Kanoniker mit dem Namen "Nicolaus" / 267
6.2.3. Kanoniker mit dem Namen "Johann" / 274
6.3. Geographische Herkunft der Domherren / 283
6.4. Ständische Herkunft der Domherren / 290
6.5. Ausbildung der Domherren / 293
6.6. Wege in das samländische Domkapitel / 298

VII. Biographisches Lexikon der samländischen Domherren / 304
7.1. Einleitung / 304
7.2. Biogrammschema / 305
7.3. Alphabetisches Verzeichnis der Domherren / 308
7.4. Chronologisches Verzeichnis der Dornherren / 312
7.5. Deutsch-polnisches Verzeichnis der samländischen Domherren / 316
7.6. Biogrammeder Kanoniker / 319
7.7. Mutmaßliche Domherren des samländischen Domkapitels / 524

VIII. Quellen- und Literaturverzeichnis / 533

IX. Sambijska kapituła katedralna w latach 1285-152S (streszczenie) / 560

X. Verzeichnis der Personen und Orte / 577
  • Piotr Zariczny

    Diese umfangreiche Studie wurde im Jahre 2005 unter demselben Titel an der Nicolaus- Copernicus-Universität zu Thorn/Toruń als Dissertation öffentlich verteidigt. Uberarbeitet und ins Deutsche übersetzt, erschien sie in der Serie Prussia Sacra, die als Forschungsprojekt beim Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen und an der Universität Thorn ansäs¬sig ist. Ziel der Serie ist die systematische wissenschaftliche Bearbeitung aller Kircheninsti¬tutionen im Deutschordensland von ihrer Gründung im Mittelalter bis zur Zeit der Refor¬mation. Die Reihe steht polnischen wie deutschen Historikern offen, die ihre Forschungen aus dem Bereich der Kirchengeschichte vorstellen wollen. Bisher beschäftigten sich Histori¬ker mit den Domkapiteln von Kulmsee/Chełmża, Pomesanien, Ermland und Samland. Ge¬genstand der vorliegenden Monographie ist das Domkapitel der samländischen Diözese, eine wichtige kirchliche Institution, deren Handlungsrahmen durch die Deutschordensregel und das kanonische Recht bestimmt war. Die Arbeit stellt zum ersten Mal detailliert die Gene¬se und innere Organisation des mittelalterlichen samländischen Domkapitels, seine Pfrün¬de, die Entwicklung der Vermögensstruktur und die personelle Zusammensetzung (soziale und territoriale Herkunft, Bildung und kirchliche Karrieren der samländischen Prälaten und Domherren) dar. An das ausführliche Quellen- und Literaturverzeichnis schließen sich Perso¬nen- und Ortsregister sowie ein biographisches Lexikon der Domherren und Kanoniker an.
  • Piotr Zariczny

    Diese umfangreiche Studie wurde im Jahre 2005 unter demselben Titel an der Nicolaus- Copernicus-Universität zu Thorn/Toruń als Dissertation öffentlich verteidigt. Uberarbeitet und ins Deutsche übersetzt, erschien sie in der Serie Prussia Sacra, die als Forschungsprojekt beim Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen und an der Universität Thorn ansäs¬sig ist. Ziel der Serie ist die systematische wissenschaftliche Bearbeitung aller Kircheninsti¬tutionen im Deutschordensland von ihrer Gründung im Mittelalter bis zur Zeit der Refor¬mation. Die Reihe steht polnischen wie deutschen Historikern offen, die ihre Forschungen aus dem Bereich der Kirchengeschichte vorstellen wollen. Bisher beschäftigten sich Histori¬ker mit den Domkapiteln von Kulmsee/Chełmża, Pomesanien, Ermland und Samland. Ge¬genstand der vorliegenden Monographie ist das Domkapitel der samländischen Diözese, eine wichtige kirchliche Institution, deren Handlungsrahmen durch die Deutschordensregel und das kanonische Recht bestimmt war. Die Arbeit stellt zum ersten Mal detailliert die Gene¬se und innere Organisation des mittelalterlichen samländischen Domkapitels, seine Pfrün¬de, die Entwicklung der Vermögensstruktur und die personelle Zusammensetzung (soziale und territoriale Herkunft, Bildung und kirchliche Karrieren der samländischen Prälaten und Domherren) dar. An das ausführliche Quellen- und Literaturverzeichnis schließen sich Perso¬nen- und Ortsregister sowie ein biographisches Lexikon der Domherren und Kanoniker an.
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